Open-Access-Beitrag: Die „Moralisierung der Märkte“ – Trend und Ordnungsfaktor in der (Welt-) Gesellschaft Oder: Warum der steigende Fair-Trade-Konsum kein Indikator für eine „Moralisierung der Märkte“ ist

Beitrag von Soonim Shin. In: Nicole Burzan (Hg.) 2019: Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen 2018 (Okt. 2019) https://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband_2018/article/view/1105

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Beitrag (zum Download): Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts – eine „neue Literaturgattung“? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These.

Soonim Shin: Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts – eine „neue Literaturgattung“? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These. In: Konstantin Kaiser / Irene Nawrocka / Corina Prochazka / Marianne Windsperger (Hrsg): Lebensspuren. Autobiografik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung. Ergebnisse der internationalen Tagung, 23. – 25. November 2017. Drava Klagenfurt 2020, S. 69-89. Zum Download der Datei[…]

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Artikel (zum Download): Stellungnahme zu Karl Pfeifers Leserbrief

Soonim Shin: Stellungnahme zu Karl Pfeifers Brief. „Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands“. Nr. 1-2/2019 (Juli 2019), S. 89-90. Nach Karl Pfeifer stimmt meine Aussage, dass die meisten Arbeiter gegenüber dem Nazi-System resistent blieben, „natürlich nicht“. Pfeifers Begründung lautet: „Denn nirgendwo waren die Arbeiterorganisationen so stark wie in Deutschland, und doch gelang es den Nationalsozialisten[…]

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Artikel (zum Download): Rudolf Jeremias Kreutz oder Von der Pflicht des Schriftstellers, persönlich für geistige Freiheit und Menschlichkeit einzustehen, „wenn er mehr sein will als ein bloßer Literat“ – Erster Teil

Soonim Shin: Rudolf Jeremias Kreutz oder Von der Pflicht des Schriftstellers, persönlich für geistige Freiheit und Menschlichkeit einzustehen, „wenn er mehr sein will als ein bloßer Literat“. Erster Teil. In: „Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands“ 33. Jahrgang, Nr. 4, Dezember 2016, S. 11-19. Zum Download der Datei (pdf):  Artikel-über-Rudolf-Jeremias-Kreutz-in-der-Zwischenwelt-vom-Dezember-2016-Teil-1

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Artikel (zum Download): Rudolf Jeremias Kreutz oder Von der Pflicht des Schriftstellers, persönlich für geistige Freiheit und Menschlichkeit einzustehen, „wenn er mehr sein will als ein bloßer Literat“ – Zweiter Teil

Soonim Shin: Rudolf Jeremias Kreutz oder Von der Pflicht des Schriftstellers, persönlich für geistige Freiheit und Menschlichkeit einzustehen, „wenn er mehr sein will als ein bloßer Literat“. Zweiter Teil. „Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands“ 34. Jahrgang, Nr. 1-2, Juni 2017, S. 13-19. Zum Download der Datei (pdf): Artikel-über-Rudolf-Jeremias-Kreutz-in-der-Zwischenwelt-vom-Juni-2017-Teil-2

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Vortragsvideo: Die Grenzregion Lodz 1815–1920 und ihre jeweilige nationale Vereinnahmung durch deutsche bzw. polnische Historiker

Soonim Shin: Die Grenzregion Lodz 1815–1920 und ihre jeweilige nationale Vereinnahmung durch deutsche bzw. polnische Historiker. Vortrag am 26. Februar 2021 beim Workshop „Europäische Grenzregionen. Neue Wege im Umgang mit historischen Raum- und Grenzkonzeptionen in der Geschichtswissenschaft“ (online), gefördert von der Fitz Thyssen Stiftung.

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Vortragsvideo: „Kunst, auf die ein Volk blickt, verführt es nicht, sondern erzieht es.“ – Der Bildungserfolg des Volksverbandes für Filmkunst 1928–1930

Soonim Shin: „Kunst, auf die ein Volk blickt, verführt es nicht, sondern erzieht es.“ – Der Bildungserfolg des Volksverbandes für Filmkunst 1928–1930. Vortrag am 6. November 2020 beim „Medienhistorischen Forum“ (online), veranstaltet vom Studienkreis Rundfunk und Geschichte, der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und vom Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften

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Vortragsvideo: Tönnies und Durkheim

Vortrag „Tönnies und Durkheim“ beim X. Internationalen Tönnies-Symposium am 6. September 2019 an der Universität Kiel (Panel 3a). Moderation: Prof. Dr. Dieter Haselbach. Das Tönnies-Symposium fand vom 5. bis 7. September 2019 an der Universität Kiel und an der Fachhochschule Kiel statt.

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Vortragsvideo: Die „Sinnkrise“ mit ihren „Unsicherheitserfahrungen“ als Ergebnis der Unzufriedenheit mit einer rein materiellen Orientierung in der Gesellschaft

Soonim Shin: Die „Sinnkrise“ mit ihren „Unsicherheitserfahrungen“ als Ergebnis der Unzufriedenheit mit einer rein materiellen Orientierung in der Gesellschaft. Vortrag am 21. November 2020 bei der Interdisziplinären Nachwuchstagung „Gesellschaftliche Produktion und Absorption von Unsicherheit“ (online) der Forschungsgruppe „Figurationen von Unsicherheit“ der FernUniversität Hagen. Leiter der Forschungsgruppe: Uwe Vormbusch

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Filminterview: Erhaltene ehemalige Synagogen in Wien – Raum wofür?

Soonim Shin: Erhaltene ehemalige Synagogen in Wien – Raum wofür? Ein Filminterview mit Jerome Segal, gezeigt am 31. Januar 2020 im Belvedere 21 (Blickle-Kino) beim interdisziplinären Workshop „#espace. Diskursive Streifzüge durch die raumtheoretische Praxis“ der Vienna Doctoral Academy „Theory and Methodology in the Humanities“ der Universität Wien

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Vortragsvideo: A memory capsule of Lodz, „Jerusalem on Polish soil“: Israel J. Singer’s novel „Brothers Ashkenasi“

Soonim Shin: A memory capsule of Lodz, „Jerusalem on Polish soil“: Israel J. Singer’s novel „Brothers Ashkenasi“. Berlin Center of Polish Academy of Sciences on 4th September 2019, Conference „Jewish-Polish-German realms of memory. A triple neighbourhood“ from 4th to 5th September 2019. Introduction by Malgorzata Stolarska-Fronia and Madeleine Cohen

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Vortragsvideo: Wiens „letzte Orte“ und ihre Verdrängung aus dem kollektiven Gedächtnis

Soonim Shin: Wiens „letzte Orte“ und ihre Verdrängung aus dem kollektiven Gedächtnis. Vortrag am 22. März 2019 bei der Internationalen Tagung „1938-2018: Eine Bilanz. Österreichische Erinnerungskulturen“, veranstaltet von der Philologischen Fakultät der Universität Lodz Einleitende Worte von Professor Dr. Falco Pfalzgraf Ich möchte jetzt über Wiens „letzte Orte“ sprechen – und über ihre Verdrängung aus dem kollektiven Gedächtnis.[…]

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Vortrag: Lernen von den „cross-cultural studies“: Konsequenzen für Stadt- und Land-Studien

Soonim Shin: Lernen von den „cross-cultural studies“: Konsequenzen für Stadt- und Land-Studien. Vortrag am 9. November 2018 in Graz bei der Tagung „Plurale Lebenswelten – Singuläre Methoden?“ der Sektion „Soziologische Methoden und Forschungsdesigns“ der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS), organisiert von den Sektionssprechern Univ.-Prof. Dr. Markus Hadler und Mag. Dimitri Prandner

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Vortrag: Wiens „letzte Orte“ und ihre Verdrängung aus dem kollektiven Gedächtnis

Soonim Shin: Wiens „letzte Orte“ und ihre Verdrängung aus dem kollektiven Gedächtnis. Vortrag am 26. September 2018 in Wien bei der Konferenz „Vergessen und Erinnert. Erinnern und Gedenken an die einstigen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager“ der Polnischen Akademie der Wissenschaften – Wissenschaftliches Zentrum in Wien. Die Konferenz wurde vom Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert.      

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Vortrag: Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts – eine „neue Literaturgattung“? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These.

Soonim Shin: Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts – eine „neue Literaturgattung“? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These. Vortrag am 23. November 2017 in Wien bei der Internationalen Tagung „Autobiographik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung“ unter dem Ehrenschutz des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Veranstalter: Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften[…]

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Über mich

Geboren in Daegu, Südkorea. Germanistik-Studium in Daegu. Abschluss: B. A. Studium der Sozialen Arbeit in Mainz. Abschluss: Diplom-Sozialarbeiterin (FH). Berufspraktikum beim Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart, Fachstelle Migration. Staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin. Betreuerin in einem Sozialzentrum in Salzburg. Magisterstudium der Fächer Erziehungswissenschaft, Soziologie und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Abschluss: Magistra Artium (M. A.). Lebens- und Sozialberaterin in[…]

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